Ängste

und seien sie noch so kindlich oder unverständlich, sollten wir ernst nehmen….
Lieber Finbar, Du hattest vor kurzem auch Worte über die Angst in finbarsgift und
mir ging durch den Kopf, wie schnell wir doch manchmal unsere Ängste unter den
Tisch kehren und ihnen viel zu wenig Beachtung schenken…
Irgendwann holen sie uns wieder ein.

Angst die im Verborgenen
lauert und manchmal
nur Sekunden dauert

springt dich an
Lässt Knie  schlottern
Hände zittern

Dir wird übel
und du schwitzt
Dein ganzer Leib
ist arg erhitzt

Sieh dich um
es war der Wind
nichts ist hinter dir
mein Kind

Spürtest kalten Atem
der deinen Nacken
feucht berührte
und Gemeines gegen dich
im Schilde führte

Es war der Wind
mein liebes Kind
nur er berührte dich
geschwindt

11 Gedanken zu „Ängste

  1. Ich stehe zu meinen Ängsten, obwohl ich gern ohne sie leben könnte. Je älter man wird, desto mehr Raum nehmen sie ein, so erscheint es mir zumindest.
    Dein Poem zeigt wunderbar auf, wie scheinbar selbst eine Kleinigkeit sie auslösen kann.
    Liebe Grüße, B.

    Gefällt 2 Personen

  2. Solange man Ängste überwinden kann, ist alles im grünen Bereich.
    Schlimm sind wohl die krankhaften Angstzustände, die alle Aktivitäten blockieren.
    Tragen wir Sorge zu uns und unseren Nächsten!
    Einen lieben Gruss in den Tag,
    Brigitte

    Gefällt 2 Personen

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